Geschichte

Ursprünglich erwarb der berühmteste Chiemseemaler – Julius Exter (noch heute kann man in der Feldwies sein Haus mit seinen Werken bewundern) – das Grundstück des heutigen Chiemgauhofs. Zu dieser Zeit diente das damalige Blockhaus als Sommerakademie für seine Schüler. 1903 verkaufte der Chiemseemaler das Grundstück am See an die Familie Graf. Nach einem großen Brand wurde 1949 der Chiemgauhof – diesmal aus Stein – von Hans Holzner, der Schwiegersohn von dem Herrn Graf, wieder aufgebaut. 1961 übernahmen Johanna (geborene Holzner) und Heinz Imdahl den Chiemgauhof.

Während sich Hanni Imdahl um den Chiemgauhof kümmerte, sang der Kammersänger Heinz Imdahl als Bariton die besten Partien:

"Und weil die größten Dirigenten unseres Jahrhunderts seine Kraft spürten, sang er bald die schweren, aufreibenden Wagnerrollen. Mehrere hundertmal den Hans Sachs, den Wotan, den Holländer, und den Telramund. Und das nicht nur an der Bayerischen Staatsoper in München, der er seit 1955 angehörte.

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